Radteam Aichach 2000

News

Nächstes Event: Freitag, 12.06.2026, 18:30 Uhr

Trainingsbergzeitfahren (BZF) Schiltberg
Schiltberg, Ruppertszeller Str.
Strecke: Schiltberg-Oberdorf
= 2. Lauf Bergmeisterschaften
Rad: Straßenrad
Treffpunkt in Google Maps (extern) anzeigen…

 

Dblau Zum gesamten Jahresprogramm…

wr – Die 55. Auflage der Nove Colli in Cesenatico war für Tina und mich ein ganz besonderes Erlebnis – ein Tag voller Emotionen, Leidenschaft und echter Teamarbeit. Gemeinsam haben wir die legendären 200 Kilometer mit rund 3.800 Höhenmetern erfolgreich gemeistert und dabei unvergessliche Eindrücke gesammelt. Schon früh am Morgen herrschte in den Straßen von Cesenatico eine einzigartige Atmosphäre. Tausende begeisterte Radsportler aus aller Welt versammelten sich am Start des traditionsreichen Radmarathons, der seit 1971 als einer der berühmtesten Granfondos Europas gilt. Die Strecke führte uns durch die wunderschöne Hügellandschaft der Romagna – vorbei an kleinen italienischen Dörfern, jubelnden Zuschauern und den legendären neun Anstiegen, die der Veranstaltung ihren Namen geben. Besonders der berühmte Barbotto mit seinen steilen Rampen bis zu 18 Prozent verlangte allen Teilnehmern alles ab. Doch genau diese Herausforderung machte die Nove Colli so besonders. Kilometer für Kilometer kämpften wir uns über die Anstiege, motivierten uns gegenseitig und genossen trotz aller Anstrengung die fantastische Stimmung entlang der Strecke. Die zahlreichen Verpflegungsstationen mit italienischen Spezialitäten, Pasta und regionalen Köstlichkeiten machten den Tag zusätzlich zu einem echten Erlebnis. Nach vielen Stunden im Sattel war die Einfahrt zurück nach Cesenatico ein absoluter Gänsehautmoment. Gemeinsam die Ziellinie der 55. Nove Colli zu überqueren, war ein unglaubliches Gefühl von Stolz, Freude und Dankbarkeit. Diese Veranstaltung ist weit mehr als nur ein Radrennen – sie ist ein großes Fest des Radsports, geprägt von Leidenschaft, Gemeinschaft und italienischer Lebensfreude. Für Tina und mich wird die Nove Colli 2026 garantiert unvergessen bleiben.

ws – Spannung wurde erwartet – Spannung wurde geliefert!
Kaum ein Trainingszeitfahren wird mit so viel Vorfreude und Nervenkitzel erwartet wie der Handicap-Lauf. Denn hier gilt: Jede und jeder hat die Chance auf den ganz großen Coup. Wer zuletzt am schnellsten war, muss diesmal mit dem größten Rückstand an den Start gehen – beste Voraussetzungen also für packende Duelle auf der Strecke.
Und genau das macht den besonderen Reiz aus: Welche Allianzen entstehen unterwegs? Wer arbeitet clever zusammen? Wer holt wen ein – oder eben doch nicht? Spannung bis zur letzten Kurbelumdrehung!
Am Ende wurde es tatsächlich denkbar knapp: Florian konnte eine stark auffahrende Sabine erst kurz vor der Ziellinie stellen. Diesmal hatten die Verfolger ausnahmsweise die Nase vorn. Die Allianz im Mittelfeld funktionierte zwar hervorragend, doch die Herren waren sich ihrer Sache wohl etwas zu sicher. So kam die Überraschung aus dem Hintergrund – und die dicken Punkte gingen an die Verfolger.
Doch bei aller Punktejagd bleibt das Wichtigste unverändert: der Spaß am gemeinsamen Fahren. Und genau dieser war allen Radteam-Freunden wieder deutlich anzusehen. Es war einmal mehr ein riesiger Spaß – und die Vorfreude auf das nächste Mal ist jetzt schon groß!

ws – Daniel Schrag (Radteam Aichach 2000) fährt auf Platz zwei beim Donnerstagsrennen in München
Daniel Schrag vom Radteam Aichach 2000 präsentierte sich am vergangenen Donnerstag beim Kriterium auf dem Gelände der Allianz Arena in München in ausgezeichneter Verfassung. Bei dem, auf Grund eines zuvor im Frauenrennen aufgetretenen Sturzes, verkürzt ausgetragenen Rennen, bewies Schrag taktische Übersicht und Konstanz und sicherte sich einen starken zweiten Rang.
Den Sieg holte Florian Hamm, der von seinem Team 54×11 bestens unterstützt wurde. Besonders beeindruckend war, dass Schrag diesen Platz ohne direkte Mannschaftshilfe erkämpfte — ein Hinweis auf seine derzeit sehr gute Form. Der im Rennen erreichte Schnitt von 48,2 km/h unterstreicht das intensive Renngeschehen.
Für das Radteam Aichach 2000 ist das Ergebnis ein positives Signal in der laufenden Saison und ein Beleg dafür, dass Schrag weiterhin zu den leistungsstärksten Fahrern im Feld zählt. Zeitung

DanielMuc

wk – Früher ein Profi-Straßenrennen – heute unsere Königsetappe.
Eisheilige Temperaturen? Egal. Die Augsburger starteten früh, trafen sich in Rohrbach und rollten über Eurasburg auf die Originalstrecke. Ab Aichach fährt sich‘s entspannt Richtung Langweid. In Zweiergruppen wechseln wir im Windschatten ab. Es geht schnell voran.
Lech, Schmutter, Holzwinkel – und überraschend wenig Gegenwind am Rande der Westlichen Wälder. Donautal, Gundremmingen ohne Kühltürme, Mindeltal mit Rennfeeling. Läuft.
Kaffeestopp in Thannhausen. Reserven auffrischen. Dann rein in die Stauden-Säge: sechs Anstiege, knackig, etwas für Bergziegen. Die „Profis“ zogen auf und davon. Reißt die Gruppe auseinander? … Da stehen sie und machen tolle Fotos.
Nach der Abfahrt ins Wertachtal wartete in Bobingen das „Kanapé“ – mit herzhaftem Essen. Das tut gut nach all den süßen Gels. Der perfekte Boost für die letzten Kilometer. Lechquerung, Paar-Anstieg, Rinnenthal-Kick: alles souverän mit dem großen Blatt.
Und am Ende bleibt: Feld kompakt, Tempo hoch — im Verbund klar schneller als jeder SoloRitt. Weiter so. 🚴

ws – 20°C, strahlender Sonnenschein perfekte Bedingungen für unseren Zeitfahrtest. Die Stimmung? Hervorragend.

Strecke: Metzenrieder Runde drei Runden, 19 km Gesamtlänge. Technisch nicht knifflig, aber lang genug, dass Energieeinteilung zählt.

Sieger des Tages: Florian. Er hat seine Kräfte am besten verteilt und sich den Sieg mit einer knappen, aber verdienten Sekunde Vorsprung gesichert Spitzenleistung!

Blick nach vorn: In zwei Wochen steht auf derselben Strecke der Verfolger-Modus an: Wer heute am schnellsten war, startet dann mit genau diesem Rückstand Spannung garantiert. Erfahrungsgemäß macht dieses Format riesigen Spaß für alle Beteiligten.

Lust, mitzumachen? Gäste sind herzlich willkommen komm zum „Reinschnuppern“ vorbei! Gerne auch am Sonntag in einer Woche zur Tourenfahrt „Rund um Augsburg“.

ws – 20°C, strahlender Sonnenschein perfekte Bedingungen für unseren Zeitfahrtest. Die Stimmung? Hervorragend.

Strecke: Metzenrieder Runde drei Runden, 19 km Gesamtlänge. Technisch nicht knifflig, aber lang genug, dass Energieeinteilung zählt.

Sieger des Tages: Florian. Er hat seine Kräfte am besten verteilt und sich den Sieg mit einer knappen, aber verdienten Sekunde Vorsprung gesichert Spitzenleistung!

Blick nach vorn: In zwei Wochen steht auf derselben Strecke der Verfolger-Modus an: Wer heute am schnellsten war, startet dann mit genau diesem Rückstand Spannung garantiert. Erfahrungsgemäß macht dieses Format riesigen Spaß für alle Beteiligten.

Lust, mitzumachen? Gäste sind herzlich willkommen komm zum „Reinschnuppern“ vorbei! Gerne auch am Sonntag in einer Woche zur Tourenfahrt „Rund um Augsburg“.

ws – Nachdem wir gestern unsere Beine bei der 2. Tourenfahrt das Jahres schon etwas müde gefahren haben, durfen wir sie heute vollends zerstören. Das erste Bergzeitfahr-Training stand an – und zwar kompromisslos: vom ersten Tritt bis zur Ziellinie mehr oder weniger All-out.
Gut, das Aichacher Hinterland ist jetzt kein Mittelgebirge – aber genau das macht’s spannend. Hier zählt nicht nur Kletterstärke, sondern auch eine gute Portion Aero- und Zeitfahr-Skills. Ein echter Mix also.
Am Besten kamen mit diesen Fähigkeitenmix Kathrin und Phillip zurecht, und freuen sich, dass sie das virtuelle Bergtrikot überstreifen dürfen. Doch auch alle anderen sind bester Laune. Denn es hat wieder riesig Spaß gemacht. Wie immer im Radteam !!

wkTourenfahrt „Durchs Donau-Isar-Hügelland“ am 1. Mai – Sonne, Rückenwind (manchmal) und 18 bestens gelaunte Kilometerfresser
Schon beim Start in Aichach zeigte sich, dass dieser 1. Mai etwas Besonderes werden würde: 18 Teilnehmende – so viele wie noch nie. Die Sonne strahlte, ein frischer Ostwind sorgte gelegentlich für sportliche Herausforderungen.
Die Route führte uns zunächst über Haslangkreit und weiter Richtung Scheyern. Während wir durch die sanften Hügel rollten, war es fast unmöglich, nicht an die Geschichte der Gegend zu denken: Im Mittelalter gehörte den Grafen von Haslang die Hofmark Hohenkammer, während den Grafen von Scheyern Erdweg unterstand. Wo wir heute entlangrauschten, ritten damals Adelige mit Wappen und Gefolge – die Zeiten ändern sich, die Wege bleiben.
Über Hohenkammer ging es schließlich nach Erdweg, wo die ersehnte Mittagspause wartete. Zur Auswahl standen Nudeltaschen, Wurstsalat, Schnitzel, Kässpatzen und andere Leckereien. Gut gestärkt ging es zunächst gemütlich weiter, bis der „Kraftstoff“ Wirkung zeigte und die Gruppe wieder flotter wurde.
Unterwegs wurde uns eindrucksvoll bewusst, dass das Gebiet zwischen Donau und Isar zwar idyllisch aussieht, aber alles andere als flach ist. Die Täler von Paar, Gachenbach, Weilach, Gerolsbach, Ilm, Glonn, Zeitlbach und Ecknach sorgten dafür, dass wir am Ende 1.050 Höhenmeter gesammelt hatten – und das ganz ohne Berge.
Ohne Improvisation ging es auch heute nicht: Maibaumfeiern und Maifeste zwangen uns trotz bester Planung zu spontanen Routenänderungen. Auch das macht eine Tour am 1. Mai. so einzigartig.
Nach 102 Kilometern kehrten wir schließlich zurück, müde, zufrieden und mit dem Gefühl, gemeinsam etwas erlebt zu haben, das man nicht so schnell vergisst.

TF20260501

rw – Der Wecker klingelt viel zu früh. Noch vor Sonnenaufgang liegt eine besondere Spannung in der Luft – dieses Kribbeln, das nur ein großer Tag im Radsport mit sich bringt. In Alcudia ist es frisch, fast schon kühl. Armlinge, sogar noch leichte Handschuhe – man ist sich nicht ganz sicher, was der Tag bringen wird. Aber eines ist klar: Es wird lang. Sehr lang.
Am Start in Platja de Muro sammeln sich tausende Gleichgesinnte. Über 8.500 Fahrerinnen und Fahrer stehen dicht an dicht, ein Meer aus Helmen, Rädern und Vorfreude. Das Klicken der Pedale, das leise Surren der Freiläufe, vereinzelte letzte Checks – und dann geht es in vier Gruppen los. Tina und Roland starten in der dritten, schwarzen Gruppe. Ein elektrisierender Beginn, getragen von der gemeinsamen Energie dieses Events.
Die ersten Kilometer rollen sich gut ein. Die Kälte des Morgens sitzt noch in den Gliedern, aber die Beine finden schnell ihren Rhythmus. Das Feld zieht sich auseinander, Gruppen bilden sich, Gespräche entstehen und vergehen wieder. Jeder fährt sein Rennen, und doch ist man Teil von etwas Großem.
Mit dem Einfahren ins Tramuntana-Gebirge beginnt der eigentliche Charakter dieser Strecke. Kurve um Kurve, Anstieg um Anstieg – die Landschaft ist spektakulär. Schroffe Felsen, das glitzernde Meer in der Ferne, kleine Dörfer, die wie gemalt wirken. Es ist ein Wechselspiel aus Anstrengung und Staunen. Der Körper arbeitet, der Kopf genießt.
Die langen Anstiege fordern ihren Tribut. Hier trennt sich die Euphorie vom Durchhaltewillen. Der Puls steigt, die Beine brennen, und doch fährt man weiter – getragen von der Motivation, diesen Tag zu meistern. Immer wieder helfen kleine Momente: ein kurzer Blick, ein aufmunterndes Wort eines Mitfahrers, ein Lächeln eines freiwilligen Helfers an der Verpflegung, das Wissen, dass man nicht allein ist.
Gegen Mittag ändert sich alles. Die Sonne steht hoch, die Temperaturen steigen deutlich. Was am Morgen noch angenehm kühl war, wird jetzt zur echten Herausforderung. Die Verpflegungsstationen werden zu Rettungsinseln: Wasser, Energydrinks, Obst – alles wird gebraucht. Der Körper verlangt nach Energie, und man beginnt, jedes Getränk bewusst zu genießen.
Die Rückfahrt Richtung Muro fühlt sich endlos an und gleichzeitig überraschend nah. Die Kilometer summieren sich, die Kräfte schwinden – aber das Ziel rückt näher. Der Gedanke daran gibt noch einmal einen Schub. Jeder Tritt zählt jetzt doppelt.
Und dann ist er da, dieser Moment: die Einfahrt zurück in den Zielkanal in Platja de Muro. Zuschauer stehen an der Strecke, klatschen, feuern an. Ein letzter Blick auf den Tacho, ein letztes Durchdrücken – und dann rollt man über die Ziellinie.
Erschöpft. Glücklich. Stolz.
Der Mallorca 312 ist mehr als nur ein Radmarathon. Es ist ein Erlebnis, ein Kampf mit sich selbst, eine Reise durch eine der schönsten Landschaften Europas – und ein Tag, den man so schnell nicht vergisst.
Unsere Ergebnisse: Tina M225, Platz 44 Frauen, Platz 6 AK50, 9:06 Stunden Roland M312, Platz 365 Männer, Platz 56 AK50, 10:34 Stunden

M312m

ws – Wenn die Zeitfahrräder aus dem Winterschlaf geweckt werden, die Ketten frisch surren und die Aerosocken ihren ersten Saisoneinsatz feiern, dann ist klar: Beim Radteam steht das erste ernsthafte Trainingszeitfahren des Jahres an. Schluss mit Grundlagenromantik – jetzt wird gedrückt. 
Schauplatz des Spektakels: das Donaumoos. Flach, flacher, absurd flach. Beste Voraussetzungen also, um richtig Tempo auf den Asphalt zu brennen.
Und genau das tat Florian. Er ließ, auf dem 17 km Wendekurs, keine Zweifel aufkommen. Mit brachialen 44,2 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit legte er die Messlatte hoch. Eine echte Ansage. Stark. Sehr stark.
Stark auch das was die Kathrin abseits der Straße zeitgleich geleistet hat. Ak-Sieg beim GAPA-Traillauf über 20 km. Top !!

Dinkelshausen 1

ws – Mit einem starken zehnten Platz hat Daniel Schrag beim Burggener Straßenpreis erneut ein überzeugendes Ergebnis eingefahren. Auf der anspruchsvollen Traditionsstrecke zeigte der Fahrer des Radteam Aichach 2000 einmal mehr Rennübersicht, Ausdauer und Kampfgeist.
Die Runde in Burggen gilt als äußerst selektiv. Vor allem der Anstieg nach Tannenberg, der in der Eliteklasse insgesamt 15-mal zu bewältigen war, sorgt Jahr für Jahr für eine spürbare Auslese im Fahrerfeld.
Für Schrag war die Taktik klar: stets aufmerksam an der Spitze fahren, Kräfte sparen und im entscheidenden Moment in die richtige Gruppe springen. Doch das dominierende Rembe Rad-net Team verfolgte seinerseits einen klaren Plan – und setzte diesen konsequent um.
Früh wurde deutlich, dass die Mannschaft keine erfolgreichen Ausreißversuche zulassen würde. Zwar mussten im Rennverlauf immer mehr Fahrer dem hohen Tempo Tribut zollen und den Anschluss abreißen lassen, doch eine entscheidende Spitzengruppe konnte sich nicht lösen.
So lief alles auf einen Sprint aus dem inzwischen deutlich verkleinerten Hauptfeld hinaus. Dort behauptete sich Schrag stark und fuhr auf einen sehr guten zehnten Platz.
Der Sieg ging ebenso wie Rang zwei an das taktisch starke Team Rembe Rad-net. Für Daniel Schrag bleibt dennoch ein weiteres Top-10-Ergebnis bei einem hochklassig besetzten Rennen.

Archivbild

wk – Sieben Optimisten machten sich heute Morgen nach einer kurzen Einweisung in die Verhaltensregeln der StVO auf den Weg (sechs davon in Aichach) und ließen sich nicht von der Regenprognose abhalten. Die Belohnung dafür waren eine tolle Tour „Im Aichacher Altlandkreis“ und ein stärkender Biergartenbesuch in Niederdorf.
Man hat schon vom Start an gesehen, dass wieder alle ganz heiß auf die neue Saison sind. Manch einer musste das natürlich auch gleich zeigen beim Vorausfahren im 40er Schnitt gegen den Wind. Das hat sich aber bald wieder beruhigt, die Gruppe blieb zusammen.
Olaf ist – dank Live-Tracking-Daten von Katrin – bei Aindling punktgenau dazugestossen und hat dabei gleich ihren Bergsprint-Sieg filmisch festgehalten (siehe Instagram).
Die Sonne ließ sich immer wieder gerne sehen und hat uns zum krönenden Abschluss der Tour noch ein leckeres Mittagessen im Biergarten ermöglicht. Somit hatten nach dem ersten gemeinsamen 100er mit 1.000 Höhenmeter alle ihren Spaß und freuen sich auf die nächsten Events und natürlich die neuen Trikots.
Am kommenden Samstag geht’s weiter mit dem TZF in Dinkelshausen und dann am 1. Mai auf zur Tour „Durch‘s Donau-Isar-Hügelland“.

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ws/ds – Starker Auftritt beim Traditionsrennen: Beim 51. Schwarzbräu-Straßenpreis in Zusmarshausen hat Daniel Schrag vom Radteam Aichach 2000 mit einer kämpferischen Leistung überzeugt und sich einen Platz unter den Top Ten gesichert.
Von Beginn an wurde im international hochkarätig besetzten Elitefeld ein hohes Tempo angeschlagen. Schon an der ersten Auffahrt zum gefürchteten Kaiserberg in Dinkelscherben – dem Scharfrichter des Rennens, der insgesamt viermal zu bewältigen war – zeigte Schrag, dass er an diesem Tag bereit war, ganz vorne mitzumischen.
Bei der zweiten Überfahrt zerfiel das Feld endgültig. Schrag behauptete sich in der Spitze und hielt dem zunehmenden Druck stand, während hinter ihm immer mehr Fahrer den Anschluss verloren.
Die Entscheidung fiel schließlich am letzten Anstieg: Drei Fahrer um den späteren Sieger Livio Stefani konnten sich entscheidend absetzen und den Sieg unter sich ausmachen. Dahinter entwickelte sich ein intensiver Kampf um die weiteren Platzierungen.
Im Sprint der Verfolger zeigte Schrag nochmals seine Stärke und sicherte sich nach kräftezehrenden 106 Kilometern einen hervorragenden siebten Platz.
Angesichts der widrigen, regnerischen Bedingungen ist dieses Ergebnis ein starkes Ausrufezeichen und unterstreicht Schrags aktuell ausgezeichnete Form.Zeitung

Daniel4zus

ws – Ein Drop Ride – hui! Schon der Name versprach Action und Spannung… und genau das wurde geliefert.
Action: Mit 40 km/h über die Sandizeller Runde geballert.
Spannung:
Wer hält das Tempo – und wer muss zuerst reißen lassen? 
Der Wind? Heute der gnadenlose Scharfrichter.
Die Windkante? Unausweichliches Schicksal.
Dass es auch ohne Hügel zur knallharten Selektion kam, überraschte da niemanden. Was ebenfalls keine Überraschung war: Der Spaßfaktor war bei allen am Anschlag! Entsprechend laut wurde der Ruf nach einer Wiederholung.
Fazit: Ein rundum gelungener Auftakt in die Straßensaison.
Und es geht direkt weiter: Am 19.04. steht unsere erste Tourenfahrt 2026 an – es geht durch den Aichacher Altlandkreis, weitere Infos…

Dropride

ws – Der zweite Lauf zur Jahreswertung. Wie schon die Woche davor, auf der altbekannten Hennental Strecke, wieder mit dem MTB! Jetzt auf Holgers neu gescouteter Strecke am Daumiller Berg in Tandern. Und diese Strecke hatte so manche Herausforderung im Gepäck. Die Schlussrampe war genauso gnadenlos wie der fiese Wind. Aber hey, das gehört dazu – MTB ist halt kein Zuckerschlecken! Und trotz allem war es wieder ein riesiger Spaß! Sehr schön, dass schon so viele aktiv dabei waren.
Am 11.04., zum nächsten Lauf, verlassen wir den Schotter und sehen uns auf dem Rennrad wieder. Drop Ride heißt der Modus den wir als nächstes im Programm haben werden. Das verspricht Action und Spannung. Sei dabei in Sandizell wenn es um weitere Punkte für die Jahreswertung geht…

Tandern0314

ds – Am Sonntag, den 23.11.2025 fand die bayerische Meisterschaft Querfeldein in Fürth, an der Daniel Schrag teilnahm, statt. Hierbei wurde eine circa zwei Kilometer lange Runde über den Trimmdichpfad im Fürther Wald so oft befahren, bis eine Renndauer von 50 Minuten erreicht war. Die Rundenanzahl wird nach der ersten Runde anhand der Rundenzeit festgelegt. Daniel Schrags Hauptdisziplin im Radsport ist das Rennradfahren, daher startete er bei der bayerische Meisterschaft eher aus Trainingszwecken und ohne Erwartungen, da es auch das erste Rennen des Jahres in dieser Disziplin für ihn war. Er erwischte einen schlechten Start und hatte in den ersten drei Runden einige technische Probleme mit seinem Fahrrad. Als dann eingangs der vierten Runde das Material passte, konnte er sich langsam durch das Feld arbeiten. Der erste Platz hatte jedoch zu diesem Zeitpunkt schon zu viel Vorsprung. Am Ende konnte sich Schrag den zweiten Platz und somit den bayerischen Vizemeistertitel hinter Luca Harter sichern.Zeitung

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mf/ws – Jahresversammlung mit Neuwahlen beim Radteam Aichach 2000 e.V. Am 21.11.2025 fand die Jahresversammlung mit Neuwahlen des Radteam Aichach 2000 e.V. statt. Der Vorstand und die Abteilungsleiter berichteten vom vergangenen, sehr positiv verlaufenen, Sportjahr. Die Vorstandsschaft wurde einstimmig entlastet. Markus Freeze (1. Vorstand), Albert Hamberger (2. Vorstand), Holger Müller (sportlicher Leiter), Christian Hüllen (Jugendleiter), Wolfgang Kirschner (Tourenwart), Andreas Kigele (Kassier) und Winfried Schmidt (Pressewart) wurden in ihren Funktionen bestätigt bzw. Letzterer neu gewählt. Der Ausblick auf das Jahresprogramm 2026 sowie die erste Präsentation eines neuen Trikot-Designs fand großen Zuspruch.Zeitung

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